Ungewollte Gewichtsabnahme

Ungewollte Gewichtsabnahme

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Was ist Gewichtsverlust bei Erwachsenen?

Von einem ungewollten Gewichtsverlust spricht man bei Erwachsenen bei einer Abnahme von mehr als 5 % des Körpergewichts innerhalb von 6–12 Monaten. Ist der Gewichtsverlust gewollt (Diät), stellt dies bei noch gesundem Körpergewicht kein Problem dar. Verliert jemand hingegen ohne Absicht deutlich an Gewicht, sollte dies abgeklärt werden, da möglicherweise ein Zusammenhang mit einer Erkrankung besteht:

  • Kachexie ist eine Form von ausgeprägtem Gewichtsverlust, die mit dem Abbau von Muskel- und Fettgewebe einhergeht und im Rahmen chronischer Erkrankungen wie Krebs auftritt.
  • Unter Sarkopenie versteht man einen fortschreitenden Verlust an Muskelmasse und Muskelkraft im höheren Lebensalter aufgrund von körperlichen Veränderungen und/Begleiterkrankungen.
  • Ungewollter Gewichtsverlust kann auch im Rahmen einer sog. B-Symptomatik auftreten. B-Symptome bezeichnen einen Symptomkomplex aus Fieber (> 38 °C), Nachtschweiß und Gewichtsverlust (≥ 10 % in 6 Monaten) und sind oft mit Krebserkrankungen (z. B. Hodgkin-Lymphom, Lungenkrebs) oder anderen „konsumierenden″, also auszehrenden Erkrankungen (z. B. Tuberkulose) assoziiert.

In der Allgemeinbevölkerung sind etwa 7 % von ungewolltem Gewichtsverlusts in den vergangenen 6 Monaten betroffen. Dagegen liegt der Anteil unter Menschen über 65 Jahren bei etwa 15–20 %. Mangel- oder Unterernährung zeigt sich bei etwa 25 % aller Patient*innen in deutschen Krankenhäusern sowie bei bis zu 50–60 % unter Bewohner*innen von Pflegeeinrichtungen.

Was kann die Ursache sein?

Eine ungewollte Gewichtsabnahme beruht auf drei Hauptmechanismen:

  1. erhöhter Energieverbrauch
  2. reduzierte Nährstoffzufuhr mit oder ohne Appetitverlust
  3. veränderter Stoffwechsel (gesteigerter Energiebedarf)

Dafür kommt eine große Spannbreite an möglichen Ursachen infrage.

Häufige Ursachen

  • Krebserkrankungen
  • Psychische Ursachen
    • Psychische Erkrankungen sind die Ursache in etwa 10–23 % der Fälle von signifikantem Gewichtsverlust.
    • Depression ist die häufigste psychiatrische Ursache von ungewolltem Gewichtsverlust.
    • Essstörungen, Zwangsstörungen, Alkohol- und Drogenabhängigkeit sowie generalisierte Angststörung sind weitere psychische Erkrankungen, die mit Gewichtsverlust einhergehen können.
  • Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
    • Gastroenterologische Erkrankungen sind die Ursache von etwa 10–20 % der Fälle von signifikantem Gewichtsverlust.
    • Eine Malabsorption bezeichnet die gestörte Resorption von Nahrungsbestandteilen infolge einer gestörten Funktion der Darmschleimhaut. Dies kann oft auf Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, Zöliakie, Unverträglichkeiten (z. B. Laktoseintoleranz), Tumoren oder Infektionen zurückgehen.
    • Eine Maldigestion bezeichnet die gestörte Spaltung von Nahrungsbestandteilen im Verdauungstrakt, die oft im Zusammenhang mit Gallensäuremangel, einer Erkrankung der Bauchspeicheldrüse oder einer Magenoperation auftritt.
    • Eine Dysphagie bezeichnet Störungen der Funktion und Koordination des Schluckaktes, die z. B. durch Fehlbildungen, Engstellen oder andere Erkrankungen der Speiseröhre einer unzureichende Nahrungszufuhr verursachen können.
  • Gewichtsverlust bei älteren Menschen
    • Ungewollter Gewichtsverlust betrifft etwa 15–20 % aller geriatrischen Patient*innen.
    • Eine Ursache ist eine mangelnde Nahrungsaufnahme. Mögliche Gründe dafür sind u. a. Probleme beim Essen durch Zahnverlust/schlecht sitzendes Gebiss, Geruchs-/Geschmacksstörungen, soziale Isolation, Armut und Demenz(-symptome).
    • Ein signifikanter Gewichtsverlust ist kein natürlicher Teil des Alterungsprozesses und erhöht das Risiko für Gebrechlichkeit und Todesfälle. Gebrechlichkeit (Frailty) beschreibt einen Zustand aus Muskelschwäche, körperlicher Inaktivität sowie körperlicher und/oder geistiger Erschöpfung, der zu unverhältnismäßig gravierenden Auswirkungen nach relativ geringfügigen Erkrankungen oder medizinischen Eingriffen führt.
  • Infektionskrankheiten
    • Infektionen des Magen-Darm-Traktes, z. B. Bandwurminfektion oder Amöbenruhr, aber auch andere (chronische) Infektionen, z. B. HIV oder Tuberkulose, können mit Gewichtsverlust einhergehen.
  • Neurologische Erkrankungen
    • Neurologische Erkrankungen können z. B. durch einen Schlaganfall oder neurodegenerative Erkrankungen, bei denen es zum Verlust von Nervenzellen kommt, Schluckstörungen und damit Gewichtsverlust verursachen.
    • Demenzerkrankungen und Muskelerkrankungen (z. B. Muskeldystrophie) können ebenfalls zu Mangelernährung und Gewichtsverlust führen.
  • Hormonelle Erkrankungen

Seltenere Ursachen

  • Chronische Organerkrankungen
    • Chronische Erkrankungen mit reduzierter Nahrungsaufnahme und erhöhtem Energieverbrauch wie Herzinsuffizienz (Herzschwäche), chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) oder chronische Nierenkrankheit können zu Gewichtsabnahme führen.
  • Rheumatologische Erkrankungen
  • Mangelernährung und Zahnprobleme
    • Nicht nur bei älteren Mensche, sondern in der gesamten Bevölkerung können Mangelernährung und Zahnprobleme auftreten, die in weiterer Folge zu einer Gewichtsabnahme führen.
    • Mangelernährung kann bedingt sein durch körperliche oder geistige Einschränkungen, psychosoziale Umstände sowie Pflegebedürftigkeit.
    • Zahnprobleme können in Form von Zahnschmerzen, schlecht sitzenden Prothesen oder Zahnfleischverletzungen mit einer ungewollten Gewichtsabnahme einhergehen.
  • Medikamente und andere Substanzen
    • Auch die Nebenwirkungen bestimmter Medikamente, z. B.  Geschmacksstörungen, Durchfall oder Mundtrockenheit, können zu ungewolltem Gewichtsverlust beitragen.
    • Alkohol, Rauchen bzw. der Missbrauch anderer Substanzen (z. B. Kokain, Heroin, Amphetamine) können ebenfalls zu einem ungewollten Gewichtsverlust führen.

Untersuchungen

  • Zuerst wird ermittelt, wie hoch der Gewichtsverlust über einen bestimmten Zeitraum ist. Dazu können ältere Fotoaufnahmen oder ein Wechsel der Kleidergröße als indirekte Hinweise dienen. Wichtig ist ein regelmäßiges Wiegen und Protokollieren des Gewichtsverlaufes durch die Patient*innen.
  • Im ärztlichen Gespräch werden Sie gefragt, was und wie viel Sie essen oder ob Appetitlosigkeit, Geschmacksstörungen oder mangelnde Versorgungsmöglichkeiten/Mobilität vorliegen.
  • Es werden allgemeine Symptome wie Erschöpfung, Infektanfälligkeit, Fieber oder Nachtschweiß abgefragt.
  • Weitere wichtige Symptome sind Übelkeit/Erbrechen, Bauchschmerzen, Veränderungen beim Stuhlgang/Blut im Stuhl, vermehrtes Durstgefühl, ein Ausbleiben der Regelblutung oder kognitive Probleme.
  • Eingenommene Medikamente oder (unabsichtliche) Überdosierungen, aber auch bestehende Erkrankungen oder frühere Operationen können Hinweise auf die Ursache für den Gewichtsverlust sein.
  • Sie können zudem gefragt werden, ob Sie Alkohol trinken, rauchen oder Drogen nehmen.
  • Bei der körperlichen Untersuchung wird der Bauch abgetastet, auf vergrößerte Lymphknoten geachtet, die Mundhöhle untersucht und der Zahnstatus geprüft. Sichtbare Zeichen eines ausgeprägten Gewichtsverlustes sind unpassende Kleidung, tief liegende Augen und prominente Wangenknochen.
  • Es werden mögliche Zeichen von Organerkrankungen von Herz, Lungen, Nieren und Schilddrüse geprüft und ggf. ein Test auf das Vorliegen von Demenzerkrankungen durchgeführt.
  • Zur Basisuntersuchung gehören außerdem eine Blutentnahme, bei der sich Organfunktionen, Stoffwechselparameter, Blutzucker, Hormone etc. bestimmen lassen, eine Röntgenaufnahme des Brustkorbes, ein Test auf verstecktes Blut im Stuhl, eine Ultraschalluntersuchung des Bauchraums sowie eine Untersuchung des Urins.
  • Sind Untersuchungen notwendig, die nicht in der Hausarztpraxis durchgeführt werden können (z. B. Computertomografie, Koloskopie), werden Sie an Spezialist*innen oder ein Krankenhaus überwiesen.
  • Ergeben sich Hinweise auf eine bestimmte zugrunde liegende Krankheit, sind meist weitere zielgerichtete Untersuchungen dafür nötig.

Behandlung

  • Bei unklarem Gewichtsverlust und unauffälligen Befunden in der Basisdiagnostik wird eine Beobachtung über einen Zeitraum von 3–6 Monaten empfohlen.
  • Im Falle starker Mangelernährung kann eine Krankenhauseinweisung erwogen werden.
  • Die Behandlungsmaßnahmen richten sich nach der zugrunde liegenden Erkrankung. Ergibt sich aus den Untersuchungen eine bestimmte Krankheit (etwa eine Essstörung, eine Krebserkrankung, Herzschwäche oder anderes), wird diese entsprechend behandelt.
  • Ein niedriges Körpergewicht gehört zu den wichtigsten Risikofaktoren für unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen (UAW) im Alter. Die frühzeitige Behandlung von Mangelernährung hat daher einen positiven Einfluss auf die Sterblichkeit, Erkrankungshäufigkeit sowie Therapieverträglichkeit und Komplikationsrate medizinischer Behandlungen.
  • Bei multifaktoriellem Gewichtsverlust kann eine interdisziplinäre Behandlung (Zahnärzt*in, Ernährungsberater*in, Physio- und Ergotherapeut*in, Logopäd*in, Sozialarbeiter*in, ambulanter Pflegedienst), ggf. unter Einbeziehung der Angehörigen sinnvoll sein.

Maßnahmen und Empfehlungen

  • Allgemeine Maßnahmen zur Anpassung der Ernährungsgewohnheiten sind:
    • Ernährungsberatung
    • häufigere und kleinere Mahlzeiten
    • Veränderung/Verbesserung des Geschmacks oder der Konsistenz der Mahlzeiten
    • Essen in Gesellschaft oder mit Unterstützung
  • Regelmäßige körperliche Aktivität oder Physiotherapie kann bei älteren Patient*innen den Appetit steigern und dem Abbau von Muskelmasse vorbeugen.
  • Medikamentöse Behandlungen sind bei unbekannter Ursache des Gewichtsverlustes von untergeordneter Bedeutung, stattdessen sollte die bestehte Medikation, insbesondere bei Multimedikation, überprüft werden.
  • Die Datenlage zur (Langzeit-)Wirksamkeit von Nahrungsergänzungsmitteln ist unzureichend, eine proteinreiche Nahrungsergänzung konnte jedoch die Sterblichkeit bei älteren Patient*innen unabhängig vom Gewichtsverlust senken.
    • Nahrungsergänzungsmittel sollten zwischen den Mahlzeiten eingenommen werden, um den Appetit zu erhalten.
  • Die Wirkung von appetitanregenden Medikamenten ist nicht ausreichend belegt.
    • Sie können zu einer Gewichtszunahme führen, senken jedoch nicht die Sterblichkeit.
  • Künstliche Ernährung kann z. B. bei Tumorerkrankungen oder Multimorbidität notwendig sein.
    • Der Bedarf ist abhängig vom Ausmaß des Gewichtsverlustes und der Grunderkrankung.

Autor

  • Markus Plank, MSc BSc, Medizin- und Wissenschaftsjournalist, Wien

Literatur

Dieser Artikel basiert auf dem Fachartikel Gewichtsabnahme, ungewollte. Nachfolgend finden Sie die Literaturliste aus diesem Dokument.

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