Typ-1-Diabetes
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Was ist Typ-1-Diabetes?
Definition
Typ-1-Diabetes ist eine Autoimmunerkrankung mit anhaltend hohen Blutzuckerwerten (Plasmaglukose) aufgrund eines Mangels an dem blutzuckersenkenden Hormon Insulin. Der Insulinmangel kann rasch innerhalb weniger Monate entstehen. Manchmal entwickelt sich die Erkrankung aber auch allmählich über mehrere Jahre.
Es handelt sich um eine lebenslange Erkrankung, mit der Betroffene heute jedoch gut leben können. Dies setzt eine adäquate Therapie voraus.
Symptome
Die erste Phase, wenn die Erkrankung noch nicht bekannt ist, zeigt oft unspezifische Symptome. In der Anfangsphase sind die Patient*innen oft müde, haben vermehrten Durst, erhöhten Harndrang und nehmen ab. Im Verlauf können weitere Symptome auftreten wie Übelkeit, Muskelkrämpfe, verschwommenes Sehen, Taubheit oder Kribbeln in Händen und Füßen und eine erhöhte Infektneigung.
Bei einem akuten Verlauf mit stark erhöhtem Blutzucker atmen Patient*innen schnell und schwer (Hyperventilation), Bauchschmerzen mit Übelkeit und Erbrechen können auftreten, und der Atem kann nach Aceton (Obstessig) riechen. Das Blut hat dann nämlich einen höheren Säuregehalt (niedriger pH-Wert), und es werden sog. Ketonkörper produziert. Ketonkörper werden bei einem niedrigen Insulinspiegel produziert. Da Insulin benötigt wird, um Glukose in die Körperzellen zu transportieren, muss der Körper nun Fett anstelle von Glukose verbrennen. Ein Nebenprodukt der Fettverbrennung ist die Bildung saurer Ketonkörper, schließlich entwickelt sich eine sog. Ketoazidose. Wird jetzt nicht schnell behandelt, tritt eine Bewusstseinstrübung ein, und die/der Betroffene kann ins Koma fallen.
Auf der anderen Seite kann unter Insulintherapie der Blutzuckerspiegel auch so weit fallen, dass eine Unterzuckerung (Hypoglykämie) mit Bewusstseinsstörungen auftritt.
Ursachen
Zucker (Glukose) ist ein wichtiger Brennstoff des Körpers; das Hormon Insulin spielt eine zentrale Rolle bei der Regulierung des Zuckerhaushalts. Durch das Insulin wird u. a. die Glukose in die Zellen transportiert. Dadurch erhalten die Zellen Brennstoff, und der Blutzucker bleibt auf dem richtigen Niveau.
Typ-1-Diabetes ist eine Insulinmangelerkrankung. In den meisten Fällen greift das Immunsystem des Körpers die insulinproduzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse an, danach verlieren sie die Fähigkeit, Insulin zu produzieren. Die Ausbildung der Krankheit erfolgt schrittweise. Die typischen Symptome treten häufig erst nach mehreren Monaten oder Jahren auf.
Bei vielen Betroffenen liegt eine erbliche Vorbelastung für Diabetes vor. Das Risiko von Typ-1-Diabetes steigt mit dem Vorkommen bestimmter Zellmarker (Eiweiße auf der Zelloberfläche). Ca. 10 % der Betroffenen haben Verwandte mit Typ-1-Diabetes.
Auch verschiedene Umweltfaktoren werden mit der Entwicklung eines Typ-1-Diabetes in Verbindung gebracht. Dazu zählen u. a. Infektionen mit einem Darmvirus (Enterovirus), Atemwegsinfekte, Übergewicht, frühe Ernährung mit Getreide, ein übermäßiger Konsum von Kuhmilchprotein und stressreiche oder belastende Lebensereignisse.
Bei Patient*innen mit Typ-1-Diabetes besteht ein erhöhtes Risiko für andere Autoimmunerkrankungen.
Häufigkeit
- Die Erkrankung tritt meistens in der Pubertät oder im frühen Erwachsenenalter auf, kann aber in jedem Alter beginnen.
- In Deutschland leben aktuell ca. 370.000 Betroffene. Das Vorkommen der Erkrankung ist während der letzten 20 Jahre angestiegen.
- Rund 5 % aller Diabetes-Fälle sind Patient*innen mit Typ-1-Diabetes.
Untersuchungen
Der Typ-1-Diabetes entwickelt sich schleichend, Anfangssymptome sind unspezifisch, dann jedoch treten schwere Symptome akut auf, bis hin zum Koma (Manifestationskoma). Betroffene haben einen sehr hohen Blutzuckerspiegel. Bei Erwachsenen kann die Erkrankung untypisch beginnen, sodass irrtümlicherweise ein Typ-2-Diabetes diagnostiziert wird.
Laboruntersuchungen
- Die Diagnose Diabetes mellitus wird aufgrund von Messungen des Blutzuckers gestellt. Der Nüchternblutzucker ist höher als 126 mg/dl (7 mmol/l).
- Der Zucker kann auch im Urin nachgewiesen werden.
- Außerdem ist der Langzeit-Blutzucker HbA1c erhöht.
- Auch ein Glukosetoleranztest kann auf eine Diabetes-Erkrankung hinweisen. Dabei trinken Patient*innen in Wasser aufgelöste Glukose. Anschließend wird der Blutzuckerspiegel gemessen.
- Bei Unsicherheiten bezüglich der Diagnose können zusätzlich Antikörper im Blut bestimmt werden.
Behandlung
- Ziele der Therapie sind Symptomfreiheit, hohe Lebensqualität und eine normale Lebenserwartung.
- Die Behandlung soll auch akute Komplikationen wie Hypoglykämie (zu niedriger Blutzucker) oder Hyperglykämie (zu hoher Blutzucker) verhindern.
- Dazu wird ein individueller Blutzucker-Zielwert (HbA1c) vereinbart.
- Die Behandlung trägt auch dazu bei, dass spätere Komplikationen (an Gefäßen, Nerven, Nieren, Augen, Füßen usw.) verringert werden.
- Bestandteile der Therapie bei Diabetes mellitus sind eine gesunde Ernährung, Bewegung, Schulungen sowie Kontrolle des Blutzuckerspiegels und Spritzen von Insulin durch die Patient*innen selbst.
Ernährung
- Menschen mit Diabetes sollen auf eine gesunde Ernährung achten. Bestimmte Ernährungsformen oder Diäten sind für Menschen mit Typ-1-Diabetes nicht erforderlich. Für sie gelten die allgemeinen Empfehlungen für eine gesunde Ernährung.
- Es gibt Hinweise für günstige Wirkungen von mediterraner Ernährung. Auch eine vegetarische oder vegane Ernährung kann geeignet sein.
- Vollkorn-Getreideprodukte mit einem hohen Ballaststoffanteil sind Weißmehlprodukten und schnellresorbierbaren Kohlenhydraten vorzuziehen.
- Allgemein wird empfohlen, Lebensmittel mit hohem Gehalt an zugesetztem Zucker (Saccharose) zu meiden. Lebensmittel mit natürlich vorkommenden Zuckern (Glukose und Fruktose) sollten in der Ernährung nicht eingeschränkt werden.
- Begrenzen Sie den Konsum von Alkohol. Größere Alkoholmengen erhöhen das Risiko für Unterzuckerung (Hypoglykämie). Dieses Risiko sinkt, wenn Sie während des Alkoholkonsums etwas essen.
- Halten Sie ein normales Gewicht. Eine Gewichtsabnahme kann bei Übergewicht und Begleiterkrankungen (z. B. Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörung) sinnvoll sein.
- Von entscheidender Bedeutung für die Therapie des Typ-1-Diabetes ist, dass die Patient*innen in die Lage versetzt werden, den Kohlenhydratgehalt ihrer Nahrung einzuschätzen, um die Insulindosierung entsprechend anpassen zu können.
Bewegung
- Regelmäßige körperliche Aktivität wird grundsätzlich empfohlen, da das Herz-Kreislauf-System positiv beeinflusst wird.
- Allerdings führen körperliche Aktivität und Training zu verstärkten Glukoseschwankungen während und nach körperlicher Belastung.
- Mäßige körperliche Aktivität kann zu einer Senkung des Blutzuckerspiegels führen.
- Intensive körperliche Aktivität kann dagegen mit einer Erhöhung der Blutglukose einhergehen (durch vermehrte Mobilisierung von Glukose).
- Die Insulindosis muss je nach Aktivitätsniveau angepasst werden: Hier bestehen große individuelle Unterschiede.
- Aufgrund der nach dem Training dauerhaft erhöhten Insulinsensitivität wird empfohlen, stets schnell resorbierbare Kohlenhydrate (z. B. Traubenzucker, zuckerhaltige Getränke) mit sich zu führen.
Insulintherapie
- Zur Behandlung von Patient*innen mit Typ-1-Diabetes werden Humaninsuline oder Insulinanaloga eingesetzt.
- Durch die Insulintherapie soll der Blutzuckerhaushalt über den Tag reguliert werden. Der Insulinspiegel steigt nach den Mahlzeiten an und soll zwischen den Mahlzeiten niedrig sein.
- Bei Menschen mit Typ-1-Diabetes soll der angestrebte HbA1c-Wert unter 7,5 % (58 mmol/mol) liegen, ohne dass schwerwiegende Hypoglykämien auftreten.
- Um den Blutzuckerspiegel und den Erfolg der Behandlung zu überprüfen, sollen Patient*innen mehrmals täglich selbst ihren Blutzucker messen.
- Die Insulintherapie ist bei Typ-1-Diabetes die Standardtherapie, und die bevorzugte Methode ist die intensivierte Therapie mit mehrmals täglichen Injektionen (Basis-Bolus-Prinzip).
- Dabei wird vor den Mahlzeiten schnell wirksames Insulin in die Unterhaut am Bauch gespritzt. Morgens und abends wird zusätzlich lang wirksames Insulin gespritzt.
- Die Dosis muss an die individuelle und aktuelle Insulinempfindlichkeit angepasst werden. Eine höhere Insulindosis ist u. a. bei Infektionen und Fieber erforderlich, bei körperlicher Belastung wird eine niedrigere Insulindosis benötigt.
- Zunehmend häufiger werden Insulinpumpen eingesetzt, ggf. in Kombination mit einer automatischen Glukosemessung im Gewebe.
- Eine Insulinpumpe ermöglicht eine kontinuierliche Versorgung mit schnell wirkendem Insulin. Die Pumpe wird auf eine festgelegte Dosis pro Stunde eingestellt. Außerdem wird den Patient*innen zu jeder Mahlzeit eine zusätzliche Dosis über die Pumpe verabreicht.
- Sog. AID-Systeme (Automated Insulin Delivery) geben automatisch die aktuell benötigte Menge Insulin ab.
Autorin
- Martina Bujard, Wissenschaftsjournalistin, Wiesbaden
Quellen
Literatur
Dieser Artikel basiert auf dem Fachartikel Typ-1-Diabetes. Nachfolgend finden Sie die Literaturliste aus diesem Dokument.
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