Herzinfarkt, Rehabilitation

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Was ist Herzrehabilitation?

Kardiale Rehabilitation ist ein Prozess, bei dem herzkranke Patient*innen mithilfe eines multidisziplinären Teams darin unterstützt werden, die individuell bestmögliche physische und psychische Gesundheit sowie soziale Integration wiederzuerlangen und langfristig aufrechtzuerhalten. Sie umfasst 4 Bereiche:

  1. Körperlich: Eingangs- und Abschlussuntersuchung, medikamentöse Therapie, Trainingstherapie
  2. Schulung: Aufklärung und Beratung, Schulung sowie Unterstützung bei der Verhaltensmodifikation
  3. Psychisch: psychologisches Screening, psychokardiologische Angebote
  4. Sozial: sozialmedizinische Beratung, ggf. Einbindung von Angehörigen.

Ziele und Nutzen der Herzrehabilitation

Die Rehabilitation kann das Risiko für weitere Herzprobleme verringern, die Rückkehr in ein aktives Sozial- und Berufsleben ermöglichen und das psychische Wohlbefinden verbessern. Deshalb gehört die Herzrehabilitation heutzutage als fester Bestandteil zur Behandlung von Herzkrankheiten.

Der Nutzen der Herzrehabilitation konnte in zahlreichen Studien belegt werden und führt zu geringerer Sterblichkeit, weniger Krankenhausaufnahmen, höherer Belastbarkeit, besserer Lebensqualität und einer Verbesserung des psychischen Wohlbefindens.

Schwierigkeiten bei der Herzrehabilitation

Während der Rehabilitation kann es zu einer Diskrepanz zwischen den ärztlichen Anforderungen und den Wünschen und Möglichkeiten der Patient*innen kommen. Es kann schwer fallen, einen risikobelastenden Lebensstil aufzugeben. Manche Patient*innen wünschen einen schnelleren beruflichen Wiedereinstieg, als ärztlicherseits empfohlen wird, und/oder fühlen sich vom Arbeitgeber unter Druck gesetzt.

Wer hat Anspruch auf eine Herzrehabilitation?

Patient*innen mit schweren Herzkrankheiten sollten nach dem Akutaufenthalt in der Klinik eine kardiologische Rehabilitation erhalten. Eine Rehabilitation kommt aber auch bei Patient*innen, die nicht in einer Klinik, sondern nur ambulant betreut wurden, in Betracht, z. B. bei schwerer Herzinsuffizienz.

Die größte Gruppe (59 %) der Patient*innen, die eine Herzrehabilitation in Anspruch nehmen, hat eine koronare Herzkrankheit, z. B. nach Herzinfarkt oder Bypass-Operation. Die zweitgrößte Gruppe (20 %) machen Patient*innen nach einer Herzklappenoperation aus. Patient*innen mit Herzinsuffizienz (Herzschwäche) nehmen zu selten an einer Herzrehabilitation teil.

Wann soll eine Herzrehabilitation durchgeführt werden?

Eine Herzrehabilitation wird nach verschiedenen kardiologischen Erkrankungen empfohlen:

  • Koronare Herzkrankheit (KHK)
  • Herzinsuffizienz (Herzschwäche)
    • nach Klinikaufenthalt wegen akuter Herzschwäche
    • Ohne Klinikaufenthalt: Wenn die Symptome schwer beherrschbar sind.
    • Implantation eines Defibrillators oder Herzunterstützungssystems
    • Herztransplantation
    • Herzmuskelentzündung (Myokarditis)
  • Operativer oder interventioneller Herzklappenersatz
  • Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern
    • nach Operationen oder akuter Behandlung
  • Weitere Erkrankungen des kardiovaskulären Systems
    • Erkrankungen der Aorta (Hauptschlagader)
    • periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)
    • Lungenembolie
    • Lungenhochdruck
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter

Wie ist eine Herzrehabilitation aufgebaut?

Die Rehabilitation nach einem Herzinfarkt wird in 3 Phasen unterteilt:

  • Phase 1: Frühmobilisation im Akutkrankenhaus 
  • Phase 2: ambulante oder stationäre Rehabilitation im Anschluss an die Akutbehandlung
    • Anschlussheilbehandlung oder Anschlussrehabilitation
    • ambulant oder stationär möglich
  • Phase 3: lebenslange Langzeitrehabilitation
    • Nachsorge und Betreuung am Wohnort durch Hausärzt*innen, evtl. auch Teilnahme an einem Chronikerprogramm (Disease-Management-Programm, DMP)
    • evtl. ergänzt durch Herzgruppe

Ein Rehabilitationsprogramm setzt sich aus einer Reihe von Bausteinen zusammen. Zuerst werden die Patient*innen hinsichtlich ihrer körperlichen und psychosozialen Verfassung eingeschätzt. Darauf basierend werden geeignete körperliche Aktivitäten empfohlen wie Walken, Joggen, Fahrradfahren, Schwimmen, Ergometertraining und eventuell dynamisches Kraftausdauertraining. Sport sollte mindestens 3-mal in der Woche erfolgen, am besten 6- bis 7-mal in der Woche. Die sportliche Aktivität sollte mindestens 20–30 min dauern, besser wären 45–60 min.

Sie erhalten eine Ernährungsberatung, in der auf eine angepasste Kalorienzufuhr mit wenig Fett und einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren eingegangen wird. Am besten geeignet ist die sog. Mittelmeerkost mit Olivenöl, viel Gemüse, Obst, Fisch und wenig Fleisch.

Risikofaktoren wie Rauchen, Cholesterin, Blutdruck und Diabetes mellitus sollen kontrolliert werden. Dazu ist es wichtig, mit der Erkrankung leben zu lernen, den Lebensstil zu ändern und sich zur Einhaltung der Therapie zu motivieren.

Es wird versucht, die Lebensqualität und eventuelle psychosoziale Begleiterkrankungen wie Angststörungen oder Depressionen zu verbessern. Das Ziel ist die soziale und berufliche Integration, wozu ebenfalls spezielle Maßnahmen und Übungen angeboten werden.

Soll die Rehabilitation stationär oder ambulant erfolgen?

Die Rehabilitationsform kann anhand der Entfernung zum Wohnort, Mobilität, medizinischen Überwachungsbedürftigkeit und privaten und beruflichen Situation ausgewählt werden. Die Entscheidung ist dabei auch von der Präferenz der Patient*innen und der Verfügbarkeit von Rehabilitationseinrichtungen abhängig.

Vorteile der stationären Reha sind:

  • weniger Stressfaktoren (privat oder beruflich)
  • umfassende Betreuung (günstig vor allem auch für Alleinstehende), engmaschige Begleitung von Risikopatient*innen
  • intensiveres Training durch ständige Betreuung möglich
  • gleichzeitige Behandlung von Begleiterkrankungen.

Vorteile der ambulanten Reha sind:

  • gewohnte Umgebung
  • Einbezug von Partner*in/Familie bei den Lebensstilveränderungen
  • Übernahme von mehr Selbstverantwortung ohne fixe Regeln einer stationären Einrichtung
  • Gewöhnung an regelmäßige körperliche Betätigung in vertrauter Umgebung.

Welche Möglichkeiten gibt es in der Langzeitbetreuung?

 Herzgruppen

  • Eine Herzgruppe ist eine ärztlich betreute und durch eine*n qualifizierte*n Übungsleiter*in geleitete Gruppe von maximal 20 Herzpatient*innen, die sich auf ärztliche Verordnung hin mindestens einmal pro Woche zum Bewegungstraining (Rehabilita­tionssport) trifft.
  • Dabei erhalten Sie Informationen zur Krankheit selbst sowie zu gesundheitsfördernden Maßnahmen wie Stress­bewältigung, Entspannungstechniken, gesunder Ernährung und Gewichts­reduktion.
  • Ziel ist die langfristige Betreuung und Erhaltung des Reha-Erfolgs. In Deutschland gibt es ca. 7.000 Herzgruppen mit ca. 125.000 Patient*innen.

 Neue Reha-Formate

  • Rehabilitationsprogramme können telemedizinisch unterstützt werden und so von zu Hause durchgeführt werden.
  • Dadurch kann möglicherweise eine höhere Teilnahmequote und eine frühzeitige beruflicher Integration erreicht werden.

Betreuung in der Hausarztpraxis

  • Nach einer kardiologischen Rehabilitation sollten Patient*innen weiterhin regelmäßig und langfristig hausärztlich und unter Einbeziehung von Fachärzt*innen (Kardiolog*innen) betreut werden.
  • Zur effektiveren Koordination wird die Teilnahme an strukturierten Behandlungsprogrammen empfohlen.
  • Die Abstände der Verlaufskontrollen werden je nach kardiovaskulärem Risiko durch Hausärzt*innen und bei besonders hohem Risiko durch Kardiolog*innen gemeinsam festgelegt und können bei KHK z. B. viertel- bis halbjährlich stattfinden.

Autor

  • Markus Plank, MSc BSc, Medizin- und Wissenschaftsjournalist, Wien

Quellen

Literatur

Dieser Artikel basiert auf dem Fachartikel Herzrehabilitation. Nachfolgend finden Sie die Literaturliste aus diesem Dokument.

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