Herzbeutelentzündung (Perikarditis)

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Was ist eine Herzbeutelentzündung?

Definition

Eine Herzbeutelentzündung (Perikarditis) ist eine Entzündung des Herzbeutels (Perikard).

Das Herz ist von einer dünnen Gewebehülle umgeben, dem Herzbeutel. Dieser Herzbeutel besteht aus zwei Schichten: Eine innere Gewebeschicht (viszerales Blatt), die der Oberfläche des Herzmuskels (Myokard) anliegt und eine äußere Gewebeschicht (parietales Blatt). Zwischen den beiden Gewebeschichten befindet sich eine kleine Menge Flüssigkeit, durch die die beiden Schichten leichter gegeneinander gleiten, wenn das Herz pumpt.

Die Krankheit wird eingeteilt nach dem zeitlichen Verlauf oder nach der Erscheinungsform. Zeitlich wird unterschieden, ob es eine plötzliche (akute) oder eine länger anhaltende Herzbeutelentzündung ist, ob die Krankheit immer wieder auftritt (rezidivierend) oder schon länger als 3 Monate besteht (chronisch) ist.

Es gibt außerdem verschiedene Erscheinungsformen einer Herzbeutelentzündung. Dabei ist vor allem wichtig, ob sich durch die Krankheit eine größere Menge Flüssigkeit (Perikarderguss) zwischen den beiden Gewebeschichten des Herzbeutels angesammelt hat (exsudativ, mit Perikarderguss) oder nicht (trocken, ohne Perikarderguss). Außerdem gibt es eine bestimmte Form der Herzbeutelentzündung, bei der es zu Vernarbungen des Herzbeutels kommt, sodass man von einem „Panzerherz” spricht (konstriktiv). Ein Panzerherz kann sich im Verlauf aus einer plötzlichen (akuten) Herzbeutelentzündung entwickeln.

Symptome

Bei einer Herzbeutelentzündung ist das Hauptsymptom ein starker, brennender Brustschmerz. Der Schmerz sitzt in der Herzgegend oder hinter dem Brustbein. Manchmal strahlt der Schmerz in die Schulter, Hals, Kiefer, Rücken oder den linken Arm aus. Die Schmerzen verändern sich nicht bei Belastung. Allerdings verschlimmern sich die Brustschmerzen, wenn Sie einatmen oder husten. Die Brustschmerzen werden besser, wenn Sie sich aufsetzen oder vornüberbeugen. Die Schmerzen können Stunden bis Tage andauern und werden nicht besser durch ein Herz-Notfall-Spray (Nitrate). Neben den Brustschmerzen kann es sein, dass Fieber oder Luftnot auftreten sowie Schmerzen im Bereich des Brustkorbes. Das kann vorkommen, wenn Sie neben der Herzbeutelentzündung auch noch eine Entzündung des Rippenfells (Pleuritis) haben. Außerdem können Sie auch Symptome durch die Grunderkrankung haben, wie z. B. Schüttelfrost bei einer Infektion mit Bakterien.

Bei einer konstriktiven Perikarditis (Panzerherz) sind die Symptome etwas anders. Wenn Sie ein Panzerherz haben, fühlen Sie sich möglicherweise geschwächt und abgeschlagen, Sie leiden unter Luftnot und Wasseransammlung u. a. in den Beinen sowie Beschwerden im Bauch.

Ursachen

Es gibt verschiedene Ursachen für eine Herzbeutelentzündung. Grundsätzlich kann man die Ursachen unterteilen in infektiös und nicht-infektiös. Infektiös bedeutet, dass eine Krankheit durch einen Krankheitserreger ausgelöst wird und in der Regel ansteckend ist. Die infektiösen Ursachen werden eingeteilt anhand der verschiedenen Krankheitserreger:

  • Viren
  • Bakterien
  • Pilze
  • Parasiten
  • Protozoen (Einzeller)

In Industrienationen sind Viren die häufigste Ursache für eine Herzbeutelentzündung, während in Entwicklungsländern die Krankheit mit Tuberkulose in Zusammenhang steht. Menschen, deren Immunsystem nicht normal funktioniert, infizieren sich häufig mit Pilzen. Bei COVID-19-Patient*innen hat die Untersuchung Verstorbener gezeigt, dass etwa jede 14. Person auch eine Herzbeutelentzündung hatte.

Die nicht-infektiösen Ursachen sind ebenfalls vielfältig:

  • Autoimmunerkrankungen, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet, z. B. systemischer Lupus erythematodes, Sarkoidose oder rheumatoide Arthritis (Rheuma)
  • Bösartige Neubildungen, in der Regel Streuungen von Krebsgeschwüren aus anderen Organen und selten Neubildungen direkt aus dem Herzen
  • Ein gestörter Stoffwechsel, z. B. bei einer Harnvergiftung bei einer Nierenschwäche (Urämie) oder bei einer Unterfunktion der Schilddrüse (Hypothyreose)
  • Direkte und indirekte Verletzungen des Herzens oder vorangegangene Herzoperationen
  • Als Folge nach einem Herzinfarkt
  • Medikamentennebenwirkungen

Auch ein Einriss in der Gefäßwand der Hauptschlagader (Aortendissektion), ein Lungenhochdruck (pulmonale Hypertonie) oder eine lange bestehende Herzschwäche (chronische Herzinsuffizienz) können zu einer Herzbeutelentzündung führen.

Ein Panzerherz entsteht durch sehr häufig wiederholte Erkrankungen. Ein erhöhtes Risiko für eine Herzbeutelentzündung besteht, wenn Sie eine Autoimmunerkrankung oder eine Krebserkrankung haben, wenn Sie gerade einen Herzinfarkt oder Eingriffe am Herzen wie Operationen oder auch Bestrahlungen im Bereich des Brustkorbes hatten.

Häufigkeit

Im Krankenhaus zeigen die Zahlen, dass eine Herzbeutelentzündung bei 1 von 1.000 Patient*innen der Grund für die Aufnahme in ein Krankenhaus ist. In der Notaufnahme haben 5 von 100 Personen mit Brustschmerzen eine Herzbeutelentzündung.

Es gibt keine genauen Angaben zu der Häufigkeit der Krankheit im ambulanten Bereich. Meist tritt die Krankheit zwischen dem 20. und dem 50. Lebensjahr auf. Männer sind häufiger betroffen als Frauen. Von etwa 3 Personen, die schon mal eine Herzbeutelentzündung hatten, tritt bei 1 Person die Krankheit nochmal auf (Rezidiv).

Untersuchungen

Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Im Arztgespräch werden Sie nach Ihren Beschwerden gefragt. Anschließend werden Sie untersucht. Dafür hören Ärzt*innen Ihr Herz mit einem Instrument (Stethoskop) auf auffällige Geräusche ab. Vielleicht werden Sie gebeten, sich vornüber zu beugen, weil die Geräusche manchmal in dieser Haltung deutlicher zu hören sind.

Es werden nach Zeichen für eine Herzschwäche gesucht. Das sind u. a. Flüssigkeitsansammlungen in den Beinen (periphere Ödeme) oder im Bauch (Aszites), eine Stauung der Blutgefäße am Hals oder eine Vergrößerung der Leber (Hepatomegalie). Sie werden gefragt, ob Sie viel Gewicht in kurzer Zeit verloren haben (Kachexie). Eine Gelbfärbung von Haut und Augen (Ikterus) kann dafür sprechen, dass die Leber beeinträchtigt ist.

Nach dem Arztgespräch und der körperlichen Untersuchung wird eine Herzstrommessung durchgeführt (EKG). Dabei wird auf Merkmale geachtet, die typischerweise bei einer Herzbeutelentzündung auftreten.

Es wird auch ein Röntgenbild vom Brustkorb gemacht, und es wird Blut entnommen, um bestimmte Blutwerte zu untersuchen, die bei Entzündungen, Herzmuskelschädigungen und Leberschädigungen erhöht sind. Eventuell werden auch einige Tests durchgeführt, wenn der Verdacht auf eine bestimmte Ursache besteht, je nach Grunderkrankung.

Untersuchungen bei Spezialist*innen

Wenn sich der Verdacht auf eine Herzbeutelentzündung erhärtet, werden Sie zu Spezialist*innen für Kardiologie überwiesen.

Dort wird Ihr Herz mit Ultraschall untersucht (Echokardiografie). Außerdem kann eine CT oder eine MRT durchgeführt werden, wenn noch Unklarheit über die Krankheit besteht. Dabei können Entzündungen erkannt werden. Besonders, wenn die Befunde nicht eindeutig sind und der Verdacht auf einen Herzinfarkt oder ein Panzerherz besteht, kann eine Herzkatheteruntersuchung notwendig sein.

Um eine Herzbeutelentzündung feststellen zu können, müssen mehrere Kriterien erfüllt sein und andere Krankheiten müssen von einer Herzbeutelentzündung abgegrenzt werden.

Ob Sie mit einer Herzbeutelentzündung zuhause oder im Krankenhaus behandelt werden können, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Patient*innen mit einem bestimmten Grund für die Krankheit wie z. B. einer Autoimmunerkrankung und mit Risikofaktoren, sollten im Krankenhaus behandelt werden. Risikofaktoren sind u. a. hohes Fieber, eine große Menge Flüssigkeit im Herzbeutel, eine Verletzung oder wenn Sie gerinnungshemmende Medikamente („Blutverdünner”) nehmen. Wenn kein erhöhtes Risiko besteht, sollte die Behandlung ambulant in der Arztpraxis begonnen werden, und nur wenn sich die Krankheit nach einer Woche der Behandlung nicht gebessert hat, dann sollten Sie in einem Krankenhaus weiterbehandelt werden.

Behandlung

Das Ziel der Behandlung ist die Heilung der Herzbeutelentzündung, die Linderung der Beschwerden und die Vermeidung von Komplikationen. Bei dem Behandlungskonzept wird zwischen den verschiedenen Formen der Herzbeutelentzündung unterschieden.

Medikamentöse Behandlung

Grundsätzlich wird eine Herzbeutelentzündung mit ASS oder einem Medikament der Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR), wie z. B. Ibuprofen, sowie dem Medikament Colchicin behandelt. Die Dauer der Behandlung unterscheidet sich zwischen den verschiedenen Formen. Bei immer wiederkehrender Herzbeutelentzündung können auch unter bestimmten Voraussetzungen eine Kortisontherapie oder andere spezialisierte Behandlungen ergänzt werden.
Zusätzlich zu der Behandlung mit Medikamenten sollten Sie sich schonen und nicht körperlich belasten.

Neben dieser Behandlung entsprechend der Einteilung der Herzbeutelentzündungen ist es auch wichtig, die Ursache der Herzbeutelentzündung zu behandeln.

Sind Viren die Auslöser einer Herzbeutelentzündung, bringt eine besondere Behandlung gegen die Viren keinen Nutzen. Wenn ein entsprechender Verdacht auf eine Infektion mit HIV oder mit Hepatitis C vorliegt, sollte allerdings das Blut auf diese bestimmten Marker (Virusserologie) untersucht werden. Bei einer Herzbeutelentzündung durch Bakterien werden Medikamente, die gegen Bakterien wirken (Antibiotika), über die Blutgefäße gespritzt oder als Tropf verabreicht. Wenn eine Autoimmunerkrankung oder eine bösartige Neubildung (Malignome, „Krebs”) der Grund für eine Herzbeutelentzündung ist, muss diese Grunderkrankung behandelt werden.

Operative Behandlung

Bei einem „Panzerherz” (Pericarditis constrictiva) ist es wichtig, den „Panzer” zu öffnen, damit das Herz sich wieder gut bewegen kann. Dafür wird in einer Operation ein Teil des Herzbeutels entfernt, um das Herz aus dem „Panzer” zu befreien.

Wenn sich eine große Menge Flüssigkeit im Herzbeutel gesammelt hat, kann das dazu führen, dass das Herz eingeengt wird und nicht mehr normal pumpen kann. Das kann den Kreislauf beeinträchtigen und zu einer sog. Tamponade führen.

Bei einem Erguss im Herzbeutel, einer eitrigen bakteriellen Entzündung oder bei dem Verdacht auf eine bösartige Neubildung als Ursache für die Krankheit, wird der Herzbeutelerguss mithilfe einer Spritze oder eines Schlauchsystems abgelassen.

Eine Eröffnung des Herzbeutels zur Entlastung (Perikardektomie) sollte in einem spezialisierten Zentrum mit entsprechenden Expert*innen durchgeführt werden, weil diese Operation ein relativ hohes Sterblichkeitsrisiko mit sich bringt.

Autorin

  • Lara Kolk, Dr. med., Ärztin in Weiterbildung Allgemeinmedizin, Bad Schwartau

Quellen

Literatur

Dieser Artikel basiert auf dem Fachartikel Perikarditis. Nachfolgend finden Sie die Literaturliste aus diesem Dokument.

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