Klimakterium

Klimakterium

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Was ist das Klimakterium?

Definition

Das Klimakterium ist die Zeit um und nach der letzten regulären Menstruationsblutung, es wird auch Wechseljahre genannt. Die letzte Regelblutung selbst bezeichnen Fachleute als Menopause, die Zeit davor als Prä-/Perimenopause und den anschließenden Zeitraum als Postmenopause. Die Menopause kann erst im Nachhinein bestätigt werden, wenn die letzte Menstruationsblutung 1 Jahr zurückliegt.

Während des Klimakteriums treten bei vielen Frauen verschiedene Beschwerden auf.

Symptome

Einige Frauen haben gar keine Wechseljahresbeschwerden, während andere viele Jahre unter Symptomen leiden.

Blutungsstörungen

Vor der Menopause sind die Blutungen häufig unregelmäßig. Einige Frauen bekommen sehr starke Blutungen, während andere nur noch schwache Blutungen haben. Das typische Muster vor der Menopause ist, dass die Blutungen mengenmäßig abnehmen und seltener auftreten.

Hitzewallungen und Schweißausbrüche

Schweißausbrüche und Hitzewallungen sind häufige Beschwerden in den Wechseljahren. Sie sind bedingt durch die Veränderungen im Hormonhaushalt, v. a. das Absinken des Östrogenspiegels. Bei einigen Frauen können die Hitzewallungen den Nachtschlaf stören. Auch Herzklopfen kann auftreten. Die Beschwerden nehmen nach und nach ab und sind einige Jahre nach der Menopause häufig völlig verschwunden.

Veränderungen der Schleimhaut

Die Schleimhäute in der Harnröhre und in der Vagina werden nach der Menopause dünner und trockener, Juckreiz und Wundsein können auftreten. Beim Wasserlassen kann es brennen. Die Frauen können häufiger Harnwegsinfektionen bekommen. Auch eine Belastungsinkontinenz kann vorkommen. Beim Geschlechtsverkehr können Schmerzen auftreten.

Psychische Symptome

Während der Jahre vor und nach der Menopause treten häufig psychische Beschwerden auf. Es kann zu leichteren Stimmungsschwankungen kommen, und die Frauen reagieren häufiger gereizt, aber auch Depressionen können vorkommen. Die Konzentrationsfähigkeit kann vermindert sein. Oft treten in diesem Lebensabschnitt auch Schlafprobleme auf. Trockene Schleimhäute im Unterleib können die Libido mindern.

Ursachen

Während der fruchtbaren Jahre des Lebens produzieren die Eierstöcke die weiblichen Geschlechtshormone Östrogen und Progesteron. In den Wechseljahren nimmt die Aktivität der Eierstöcke ab und das Hormonniveau sinkt. Die Geschlechtshormone, insbesondere Östrogen, regulieren in der Regel die Menstruationsblutungen, stimulieren die Schleimhäute im Unterleib, wirken gegen den Knochenabbau und fördern die Libido. Die Beschwerden in den Wechseljahren können in hohem Maße durch den Östrogenmangel erklärt werden. Bei vielen Frauen geschehen während des Klimakteriums auch viele soziale Veränderungen, sodass Stress und Belastungen die Symptome zusätzlich beeinflussen können.

Wann die Wechseljahre einsetzen, ist u. a. erblich bedingt. Bei Raucherinnen und Frauen mit geringem Gewicht sinkt der Hormonspiegel stärker, weswegen sie häufig stärkere Beschwerden haben und die Menopause früher einsetzt. Das Gleiche gilt für Frauen, deren Eierstöcke durch Operation entfernt wurden, und die deshalb einen plötzlichen Hormonabfall erleben. Übergewichtige Frauen leiden häufig stärker unter Hitzewallungen. Auch kulturelle und soziale Faktoren beeinflussen die Stärke der Beschwerden während der Wechseljahre.

Häufigkeit

  • Die Menopause tritt in Deutschland im Durchschnitt mit 50–53 Jahren ein.
  • Eine vorzeitige Menopause vor dem 40. Lebensjahr kommt bei ca. 1 % der weiblichen Bevölkerung vor.
  • Zwischen 50 und 80 % der Frauen haben Symptome wie Hitzewallungen oder Schweißausbrüche.
  • Schlafstörungen treten bei 12–38 % der Frauen auf.

Untersuchungen

  • Die Diagnose wird anhand der typischen Beschwerden, die Frauen im Klimakterium beschreiben, gestellt.
  • Der Hormonspiegel kann durch Blutuntersuchungen gemessen werden. Dies wird jedoch nur bei Frauen unter 45 Jahren mit entsprechenden Beschwerden empfohlen.
  • Bei einer gynäkologischen Untersuchung kann die Schleimhaut beurteilt werden.

Behandlung

Ziel der Behandlung ist, die Beschwerden zu lindern. In den meisten Fällen ist keine Behandlung erforderlich.

Medikamentöse Behandlung

Eine Hormonersatztherapie wirkt effektiv gegen die durch Östrogenmangel verursachten Beschwerden. Eine solche Behandlung bedeutet, dass man durch Tabletten, Gel oder Pflaster in einer geringen Dosis Hormone zuführt, die den ganzen Körper beeinflussen. Ob die Behandlung sinnvoll ist, hängt von den jeweiligen Symptomen ab und davon, wie stark eine Frau die Einschränkung der Lebensqualität durch diese Symptome erlebt.

Bei der Hormonbehandlung sind verschiedene Punkte zu beachten, über die Ärzt*innen informieren können. Vor allem sind Begleiterkrankungen der Frau zu berücksichtigen, insbesondere ist Vorsicht geboten bei Vorliegen von Krebs oder auch einer Thrombose in der Vorgeschichte. 

Neben Östrogen wird auch das Gelbkörperhormon (Gestagen) gegeben, um zu verhindern, dass die Schleimhaut in der Gebärmutter wächst und damit ein erhöhtes Risiko für Krebs in der Gebärmutterschleimhaut entsteht. Bei sehr starken Blutungen kann auch Gestagen alleine eingesetzt werden. Frauen, denen die Gebärmutter entfernt wurde, können nur mit Östrogen behandelt werden, während Frauen mit Gebärmutter zusätzlich Gestagen bekommen sollten.

Risiken

  • Eine Hormonersatztherapie kann auch bei Gesunden das Risiko für die Entstehung von Brustkrebs oder auch Eierstockkrebs erhöhen.
  • Zudem wurde ein erhöhtes Risiko für Blutgerinnsel (Thrombosen) bei der Behandlung mit Hormontabletten festgestellt.
  • Auch eine Lungenembolie, ein Schlaganfall, Gallenwegserkrankungen und Harninkontinenz sind mit einer lang andauernden Hormontherapie in Zusammenhang gebracht worden.
  • In der Regel wird daher empfohlen, dass vor allem bei besonders starken, nicht tolerierbaren Beschwerden eine möglichst niedrig dosierte Hormonbehandlung über einen kürzeren Zeitraum von maximal 5 Jahren durchgeführt wird.

Pflaster oder Gel

  • Das Pflaster wird auf der Haut angebracht und zweimal in der Woche ausgetauscht; das Gel wird täglich auf die Haut aufgetragen.
  • Bei einem reinen Östrogenpräparat soll zusätzlich Gestagen z. B. in Form von Ovula, die in die Scheide eingeführt werden, gegeben werden, sofern die Gebärmutter nicht entfernt wurde.

Tabletten

  • Werden täglich eingenommen. Sie können entweder nur Östrogen enthalten oder eine Kombination aus Östrogen und Gestagen.

Salbe oder Zäpfchen gegen Scheidentrockenheit

  • Wenn nur trockene Schleimhäute in der Scheide und in der Harnröhre bestehen, reicht eine lokale Behandlung in der Vagina mittels Salbe oder Zäpfchen.
  • Diese Medikamente beinhalten eine geringe Menge Östrogen oder ein schwaches Östrogen, das nicht den gesamten Körper beeinflusst, sondern nur örtlich gegen die Beschwerden wirkt.
  • Lokale Östrogene können zusätzlich zu Befeuchtungs- oder Gleitmitteln angewendet werden.
  • Neben der Therapie mit Östrogen und/oder Gestagen gibt es andere Medikamente, die zur Therapie der Wechseljahrsbeschwerden zugelassen sind. Lassen Sie sich darüber in Ihrer Arztpraxis informieren.

Weitere Therapien

  • Die Belastung durch Wechseljahresbeschwerden kann durch eine kognitive Verhaltenstherapie und achtsamkeitsbasierte Verfahren nachweislich reduziert werden.
  • Laut Studien kann Akupunktur die Intensität von Hitzewallungen ähnlich stark verringern wie eine Hormontherapie. Die Häufigkeit der Hitzewallungen lässt sich dadurch jedoch weniger reduzieren.
  • Zu den meisten pflanzlichen Arzneimitteln liegen nur wenig hochwertige oder gar keine Daten aus klinischen Studien vor. Isoflavone (sog. Phytoöstrogene) und Cimicifuga (Traubensilberkerze) können bei Hitzewallungen angewendet werden.

Autorin

  • Martina Bujard, Wissenschaftsjournalistin, Wiesbaden

Quellen

Literatur

Dieser Artikel basiert auf dem Fachartikel Klimakterium. Nachfolgend finden Sie die Literaturliste aus diesem Dokument.

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