Psoriasis (Schuppenflechte)
Psoriasis (Schuppenflechte)
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Was ist Psoriasis (Schuppenflechte)?
Definition
Psoriasis (Schuppenflechte) ist eine chronische Hautkrankheit mit einer Entzündung der Haut und rotem, schuppigem Hautausschlag auf den Streckseiten des Körpers und der Kopfhaut. Die Erkrankung variiert von Person zu Person, sowohl was die Intensität als auch die Ausbreitung auf dem Körper betrifft. Dabei wird zwischen verschiedenen Arten der Psoriasis unterschieden. Die häufigste Form ist die Psoriasis vulgaris, die durch die Bildung von sog. Plaques gekennzeichnet ist.
Symptome
Typisch ist ein roter Hautausschlag, der von silbrig-weißen, schuppigen Krusten (Plaques) bedeckt ist. Wenn sich Plaques ablösen oder entfernt werden, kommen kleine, punktförmige Blutungen auf der Haut darunter zum Vorschein. Die meisten Betroffenen leiden an Juckreiz. Zu Beginn der Erkrankung treten die Hautveränderungen meistens zunächst an 1–2 abgegrenzten Bereichen (z. B. Ellenbogen) auf.
In einigen Fällen können größere Hautflächen einen eher ekzemähnlichen Ausschlag mit kleinen roten Flecken aufweisen (Psoriasis guttata). Manchmal enthält der Ausschlag auch mit Flüssigkeit gefüllte Bläschen (Psoriasis pustulosa), häufig an Händen und Füßen.
Der Hautausschlag kann überall auf der Haut, einschließlich der Kopfhaut, Nägel, Ohren und Geschlechtsorgane auftreten. Am häufigsten betroffen sind die Streckseiten von Ellbogen und Knien sowie die Kopfhaut. Psoriasis im Gesicht ist selten. Bei der Psoriasis inversa sind die Beugeseiten, z. B. Achseln, betroffen.
Bei bis zu 80 % der Patient*innen kommen Nagelveränderungen vor. Diese zeigen sich häufig als punktförmige Vertiefungen, die als Grübchen oder Tüpfelnägel bezeichnet werden. Der Nagel kann sich auch vom Nagelbett ablösen.
Die Krankheit verläuft in aller Regel chronisch oder in wiederkehrenden Schüben, wobei kürzere oder längere akute Phasen mit Perioden ohne oder mit wenigen Symptomen wechseln können. Etwa 6–42 % der Patient*innen mit Psoriasis entwickeln eine Gelenkentzündung, eine sog. Psoriasisarthritis, die durchschnittlich 7–8 Jahre nach Beginn der Hauterkrankung beginnt.
Ursachen
Psoriasis ist eine chronische, immunvermittelte, entzündliche Hauterkrankung, an deren Entstehung verschiedene Faktoren beteiligt sind. Die Hautveränderungen bei Psoriasis sind u. a. auf das beschleunigte Wachstum einer bestimmten Art von Hautzellen (Keratinozyten) in der obersten Hautschicht zurückzuführen. Abgestorbene Hautzellen lagern sich dann in einer dicken Schuppenschicht auf der Haut ab.
Es gibt eine deutliche genetische Veranlagung für Psoriasis. Ein Drittel bis die Hälfte der Patient*innen mit Psoriasis geben an, dass es Personen mit dieser Krankheit in der nahen Verwandtschaft gibt. Auch Autoimmunprozesse und Infektionen tragen zur Entwicklung der Psoriasis bei.
Zudem gibt es verschiedene auslösende Faktoren, die zum Ausbruch oder zur Verschlimmerung der Krankheit führen können. Zu diesen zählen Stress, Atemwegsinfekte (v. a. mit Streptokokken), Alkoholkonsum, Hautverletzungen, Sonnenbrand und hormonelle Veränderungen. Auch bestimmte Medikamente können Psoriasis auslösen oder verschlimmern, z. B. Betablocker, Lithium, das Malariamittel Chloroquin, bestimmte Schmerzmittel (NSAR), einige Antibiotika und hormonelle Verhütungsmittel. Psoriasisschübe können auch beim Absetzen von Kortisontabletten ausgelöst werden.
Psychische Belastungen und eine negative Krankheitsverarbeitung können die Erkrankung ungünstig beeinflussen, sodass Schübe schneller und schwerer auftreten. In mehr als der Hälfte der Fälle wird Stress als Auslöser für einen Schub angegeben.
Häufigkeit
In den westlichen Industrieländern tritt die Erkrankung bei 1,9–2,5 % der Bevölkerung auf. In Deutschland leben 2 Mio. Menschen, davon ca. 350.000 Kinder, mit einer Psoriasis. Die Erkrankung beginnt am häufigsten im jungen Erwachsenenalter (16–25 Jahre) oder im Alter von 55–60 Jahren. Sie kommt bei Männern und Frauen gleich häufig vor.
Untersuchungen
- Die Diagnose kann in der Regel anhand der Krankengeschichte und der typischen Symptome gestellt werden.
- Bei der Untersuchung soll auch der Schweregrad beurteilt werden.
- In Fällen, bei denen der Ausschlag nicht so typisch erscheint und die Diagnose unsicherer ist, kann eine Gewebeprobe entnommen werden, um eine definitive Diagnose stellen zu können.
Behandlung
- Ziel der Behandlung ist, die Symptome so weit wie möglich zu verringern.
- Es gibt keine Medikamente, die Psoriasis heilen können. Aber es gibt eine Reihe verschiedener Behandlungsformen, um die Beschwerden zu lindern und die Dauer der akuten Phasen zu verkürzen.
- Die Therapie wird je nach Schweregrad und evtl. Begleiterkrankungen individuell angepasst.
Lokale Behandlung
- Bei leichter Psoriasis ist eine lokale Therapie ausreichend mit wirkstoffhaltigen Salben und Cremes. Vor der Therapie sollten Sie die Schuppen entfernen, damit diese wirken kann, z. B. mit Salicylsäure.
- Starke Kortisonsalben führen häufig nach 1–2 Wochen zu einer deutlichen Besserung der Beschwerden. Sie werden zunächst über ca. 3 Wochen täglich angewendet und dann langsam ausgeschlichen.
- Kortisonsalben können auch mit Salicylsäure oder sog. Vitamin-D-Analoga kombiniert werden.
- Im Gesicht, im Genitalbereich und in Körperfalten werden bevorzugt sog. Calcineurininhibitoren verwendet. Hier sollten Sie während der Behandlung auf einen guten Sonnenschutz achten.
- Weiterhin werden Dithranol und Retinoide zur lokalen Behandlung eingesetzt. Früher wurden oft Teer-Produkte verwendet. Diese werden aber nur noch selten eingesetzt, da die Stoffe krebserregend sein können.
- Psoriasis der Kopfhaut wird mit speziellen Shampoos oder kortisonhaltigen und schuppenlösenden Präparaten behandelt. In leichteren Fällen kann die Behandlung mit einem Anti-Schuppen-Shampoo helfen. Am wirksamsten ist eine Kombinationstherapie mit einem starken Kortisongel und einem Vitamin-D-Analogon.
- Psoriasis der Nägel wird mit Kortisonsalben, Calcipotriol-Salbe oder Tazaroten-Creme behandelt.
Phototherapie
- Bei mittelschwerer und schwerer Psoriasis vulgaris kann in der Hautarztpraxis eine Lichttherapie mit UV-B-Licht durchgeführt werden.
- Auch eine PUVA-Therapie aus Psoralen (zur Erhöhung der Fotosensitivität) in Kombination mit UV-A-Bestrahlung ist wirksam.
- Einzelne Plaques können auch mit einem Laser behandelt werden.
Medikamente zum Einnehmen
- In schweren Fällen kann eine systemische Therapie mit Medikamenten notwendig sein, die eine starke und gute Wirkung zeigt, aber eine Reihe von unerwünschten Nebenwirkungen haben kann.
- Am häufigsten eingesetzt werden Methotrexat, Ciclosporin A, Retinoide und Fumarsäureester.
- Bei schwerer Psoriasis und wenn andere Medikamente nicht ausreichend wirken, können sog. Biologika (z. B. TNF-Alpha-Blocker) eingesetzt werden. Dazu gehören u. a. die Wirkstoffe Adalinumab, Secukinumab, Ustekinumab, Infliximab, Ixekizumab und Etanercept. Hierbei handelt es sich um immunsuppressive Medikamente, die zwar wirksam, aber auch teuer sind und das Immunsystem schwächen und damit schwere Nebenwirkungen haben können. Bei starken Beschwerden können diese Medikamente aber zu einer deutlichen Verbesserung führen.
Autorin
- Martina Bujard, Wissenschaftsjournalistin, Wiesbaden
Quellen
Literatur
Dieser Artikel basiert auf dem Fachartikel Psoriasis. Nachfolgend finden Sie die Literaturliste aus diesem Dokument.
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