Gicht

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Was ist Gicht?

Definition

Gicht (auch Gichtarthritis, Arthritis urica) ist eine Stoffwechselkrankheit, bei der die Harnsäurekonzentration im Blut erhöht ist. Im Verlauf kommt es zu einer Gelenkentzündung, die durch die Ablagerung von Harnsäurekristallen (Urat) in den Gelenken verursacht wird. Durch die Entzündung schmerzt das betroffene Gelenk, das überwärmt, stark geschwollen und gerötet ist. Typischerweise ist das Großzehengrundgelenk betroffen (dann auch Podagra genannt), aber auch andere Gelenke an Armen und Beinen können beteiligt sein, z. B. Kniegelenke, Handgelenke, Finger.

Die Erkrankung verläuft häufig in Schüben, kann sich jedoch auch zu einer chronischen Gicht entwickeln.

Symptome

Akuter Gichtanfall

  • Erstmalig treten Gichtanfälle normalerweise in nur einem Gelenk auf. Am häufigsten (85 %) ist das Großzehengrundgelenk betroffen.
  • Die Schmerzen treten plötzlich auf, häufig nachts. Eine Belastung des Gelenks ist dann nahezu unmöglich, und bereits kleinste Berührungen sind unangenehm.
  • Die betroffenen Gelenke sind rot, geschwollen, heiß, druckempfindlich und nur eingeschränkt beweglich.
  • Von Mal zu Mal können unterschiedliche Gelenke betroffen sein:
    • Großzehengrundgelenk
    • Fuß
    • Knöchel
    • Knie
    • Finger

Chronischer Verlauf

  • Zwischen den Anfällen durchlaufen die meisten Betroffenen beschwerdefreie Phasen.
  • Gewebeablagerungen von Harnsäure (sog. Tophi) können chronische Beschwerden verursachen. Diese befinden sich vor allem an Zehen, Fingern, Hand, Fuß, Ellenbogen und Ohren.

Ursachen

  • Ein erhöhter Harnsäurewert im Blut erhöht das Risiko für das Auftreten einer Gicht.
    • Harnsäure entsteht im Körper aus dem Abbau von sog. Purinen, chemischen Substanzen, die auch in Lebensmitteln vorkommen und für den Aufbau von Zellen nötig sind.
    • Salze der Harnsäure (Urate) können in Form von Kristallen ausfallen und sich ablagern. In Gelenken lösen sie eine akute Entzündungsreaktion aus. Im Gewebe unter der Haut bilden sie Gichtknoten (Tophi).
    • Bei vielen Betroffenen sind die Harnsäurewerte während eines Gichtanfalls jedoch normal.
  • Ursachen des erhöhten Harnsäurespiegels
    • Meistens besteht eine verringerte Harnsäure-Ausscheidung in Kombination mit einer erhöhten Zufuhr über die Nahrung:
      • rotes Fleisch
      • Meeresfrüchte
      • gesüßte Limonaden und Fruchtgetränke
      • Fruchtzucker (Fruktose)
      • Alkohol
    • Weitere mögliche Ursachen sind der Zerfall von Tumorzellen im Rahmen einer Chemotherapie oder eine verminderte Ausscheidung der Harnsäure aufgrund von Medikamenten.

Risikofaktoren

  • Übergewicht
  • Bluthochdruck
  • Hoher Alkoholkonsum
  • Ernährungsgewohnheiten (s. o.)
  • Nierenschwäche
  • Einnahme von entwässernden Medikamenten (Diuretika)
  • Einnahme von Bempedoinsäure (Senker des LDL-Cholesterins)
  • Männliches Geschlecht
  • Fortgeschrittenes Alter
  • Erhöhte Harnsäurewerte im Blut
  • Kälte

Häufigkeit

Gicht tritt bei etwa 1–2 % der Bevölkerung auf. Die Zahl der jährlichen Neuerkrankungen nimmt zu. Ältere Menschen leiden häufiger an Gicht, und Männer sind häufiger betroffen als Frauen.

Untersuchungen

Die Diagnose wird in der Regel aufgrund der Krankheitsgeschichte und der typischen Symptome gestellt. Zusätzlich können Blutuntersuchungen durchgeführt werden. Die Harnsäurekonzentration ist jedoch nicht bei allen Betroffenen erhöht.

In unklaren Fällen kann Folgendes angezeigt sein:

  • Nachweis von Harnsäurekristallen in der Gelenkflüssigkeit: Dafür wird mit einer Nadel Gelenkflüssigkeit aus dem Gelenk entnommen (Gelenkpunktion) und unter dem Mikroskop analysiert.
  • Ultraschalluntersuchung vom Gelenk
  • Ggf. Röntgen vom betroffenen Gelenk, um andere Erkrankungen auszuschließen.
  • In seltenen Fällen weitere Bildgebung, wie z. B. Dual-Energy-CT

Behandlung

Bei einem akuten Gichtanfall wird Hochlagerung und Kühlung des betroffenen Gelenks empfohlen.

Medikamente im akuten Anfall

  • Normalerweise werden bei Gichtanfällen entzündungshemmende Medikamente wie nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) oder Kortison eingesetzt.
  • Die Behandlung sollte möglichst innerhalb von 12–24 Stunden beginnen.
  • Die medikamentöse Therapie wird bis zum Ende der Beschwerden fortgesetzt.
  • NSAR und Kortison können Magenschleimhautentzündungen verursachen; daher sind ggf. Protonenpumpenhemmer (z. B. Omeprazol) zum Schutz der Magenschleimhaut zu empfehlen.
  • Falls NSAR nicht vertragen werden, gibt es als Alternative Kolchizin.
  • Wenn andere Medikamente nicht ausreichend wirken oder nicht angewendet werden können, kann bei häufigen Gichtanfällen eine Therapie mit speziellen Antikörpern (Canakinumab) erwogen werden.

Medikamente bei häufigen Anfällen und chronischer Gicht

  • Bei mindestens zwei Gichtanfällen pro Jahr oder stark beeinträchtigenden Anfällen oder Vorliegen von Gewebeablagerungen (Tophi) sollte eine vorbeugende Behandlung mit harnsäuresenkenden Medikamenten eingeleitet werden.
  • Die Therapie kann innerhalb der ersten 14 Tage nach Beginn des Gichtanfalls beginnen.
  • Das Medikament der ersten Wahl ist Allopurinol. Probenecid und Benzbromaron sind Alternativen. Febuxostat wird nur in Einzelfällen eingesetzt.
  • Die Therapie wird in der Regel mindestens 5 Jahre lang fortgesetzt.
  • Zu Beginn kann die Behandlung ggf. mit NSAR oder niedrig dosiertem Kolchizin kombiniert werden, um Anfällen vorzubeugen.

Abbildungen

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Akuter Gichtanfall am Großzehengrundgelenk
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Gichtknoten an den Händen

Autorin

  • Martina Bujard, Wissenschaftsjournalistin, Wiesbaden

Quellen

Literatur

Dieser Artikel basiert auf dem Fachartikel Gicht. Nachfolgend finden Sie die Literaturliste aus diesem Dokument.

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