Kehlkopfkrebs (Larynxkarzinom)
Kehlkopfkrebs (Larynxkarzinom)
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Was ist Kehlkopfkrebs?
Definition
Kehlkopfkrebs ist ein bösartiger Tumor am Kehlkopf, der an drei verschiedenen Stellen auftreten kann: Oberhalb der Stimmbänder (ca. 20 % der Fälle), auf Höhe der Stimmbänder (75 % der Fälle) oder unterhalb der Stimmbänder (ca. 5 % der Fälle).
Bei den meisten Patient*innen (mehr als 90 % der Fälle) entwickelt sich Kehlkopfkrebs von der oberflächlichen Zellschicht (Plattenepithel) des Kehlkopfes oder der Stimmlippen ausgehend und wird deshalb auch als Plattenepithelkarzinom bezeichnet.
Symptome
Anhaltende Heiserkeit (mehr als 4 Wochen) ohne dass ein Atemwegsinfekt vorliegt, ist ein typisches Symptom für Kehlkopfkrebs. Weiter Beschwerden können ein Fremdkörpergefühl im Rachen, Schwierigkeiten beim Schlucken oder Atemgeräusche beim Einatmen sein.
Streut der Krebs in die Lymphbahnen des Halses, ist dies an vergrößerten Lymphknoten zu erkennen. Späte Anzeichen für Kehlkopfkrebs sind eine einseitige Schwellung am Hals, einseitige Ohrenschmerzen und Mundgeruch.
Symptome wie Heiserkeit und Stimmveränderungen treten früh auf, wenn der Tumor sich auf Höhe der Stimmbänder entwickelt. Bei einer Lage des Tumors unter- oder oberhalb der Stimmbänder tritt die Heiserkeit erst später auf, wenn der Tumor so weit gewachsen ist, dass er an die Stimmebene heranreicht. In diesem Fall werden die Beschwerden meist erst später bemerkt.
Risikofaktoren
Rauchen und Alkoholkonsum sind die Hauptrisikofaktoren für die Entstehung von Kehlkopfkrebs. Der Tumor entwickelt sich als Reaktion auf die krebserzeugenden Stoffe im Tabak bzw. Alkohol. Das Risiko steigt mit der Dauer und Menge des Tabak- bzw. Alkoholkonsums an.
Darüber hinaus ist bekannt, dass die berufliche Exposition gegenüber Chrom, Nickel, Asbest etc. mit einem erhöhten Risiko für Kehlkopfkrebs einhergeht. In diesem Fall besteht die Möglichkeit, die Erkrankung als Berufskrankheit anerkennen zu lassen.
Häufigkeit
In Deutschland erkranken jedes Jahr 1 von 100.000 Frauen und rund 4 von 100.000 Männern an Kehlkopfkrebs. Das durchschnittliche Erkrankungsalter liegt bei etwa 67 Jahren.
Untersuchungen
HNO-ärztliche Untersuchungen
Anhaltende Heiserkeit oder Stimmveränderungen für die keine erkennbare Ursache bestehen, gelten ebenso wie anhaltende Schluckbeschwerden, ein anhaltendes Fremdkörpergefühl im Hals oder hörbare Atemgeräusche als Anlass für weitere Untersuchungen durch Hals-Nasen-Ohren-Ärzt*innen. Diese können mithilfe eines Spiegels oder eines Endoskops (Laryngoskopie) die Stimmbänder kontrollieren und Veränderungen erkennen. Das flexible Endoskop wird dafür unter örtlicher Betäubung des Rachens durch die Nase eingeführt. Dabei kann unter Kurznarkose eine Gewebeprobe entnommen und anschließend auf Krebszellen untersucht werden.
Bildgebende Verfahren und weitere Diagnostik
Bestätigt sich die Diagnose, werden zusätzliche Untersuchungen durchgeführt. Hierzu gehören eine Magnetresonanztomografie (MRT), um einen Überblick über die Ausdehnung des Tumors und evtl. befallene Halslymphknoten zu erhalten. Eine Computertomografie (CT) des Brust- und Bauchraums liefert Informationen, ob bereits Metastasen in weiteren Organen entstanden sind. Außerdem kann es sein, dass Halslymphknoten entnommen werden oder eine genaue Untersuchung von Mundhöhle, Speiseröhre, Bronchien, Rachen und Kehlkopf (Panendoskopie) unter Vollnarkose notwendig ist.
Behandlung
Die Therapie richtet sich nach dem Entstehungsort und dem Stadium des Kehlkopfkrebses.
Operation und weitere Verfahren
In frühen Stadien wird der Kehlkopfkrebs meist durch die Mundhöhle operiert oder bestrahlt. Ist die Erkrankung weiter fortgeschritten, können Kombinationen aus Operation, Bestrahlung und Chemotherapie sowie Targeted Therapy (Behandlungsverfahren, die sich gegen bestimmte Merkmale der Tumorzellen richten) zum Einsatz kommen. Manchmal kann die Entfernung des Kehlkopfes (Laryngektomie) und/oder aller Halslymphknoten (Neck Disection) notwendig sein. Die Luft- und Speiseröhre werden in diesem Fall komplett voneinander getrennt und über den Hals ein Zugangsweg zur Luftröhre geschaffen, über den künftig die Atmung stattfindet (Tracheostoma).
Palliative Behandlung
In stark fortgeschrittenen Stadien mit weiträumiger Streuung kann oftmals keine Heilung mehr erzielt werden. Das Ziel der Behandlung besteht dann in der Linderung von Symptomen und dem Erhalt einer guten Lebensqualität.
Behandlung der Nebenwirkungen
Operative Eingriffe am Kehlkopf haben Folgen für die Stimme. Diese reichen von leichten Stimmstörungen wie z. B. Heiserkeit, Stimmermüdung oder Räusperzwang bis hin zu einem vollständigen Stimmverlust. Auch der Schluckvorgang verändert sich und das Risiko, dass feste oder flüssige Stoffe in die Atemwege (Aspiration) gelangen, ist erhöht. Therapiebegleitend erfolgt deshalb ein intensives Stimm- und Schlucktraining. Eine logopädische Behandlung sowie die Schulung der Patient*innen und ihrer Angehörigen in der Handhabung und Pflege im Fall eines Tracheostomas können notwendig sein.
Durch die Bestrahlung kann es zu Hautreaktionen, einer Entzündung der Mundschleimhaut oder Mundtrockenheit kommen. Eine gute Basispflege der Haut und gründliche Mundhygiene können vorbeugend wirken. Beschwerden können medikamentös gelindert werden. Auch im Rahmen der Targeted Therapy können Nebenwirkungen an der Haut auftreten. Patient*innen können vorbeugend auf Lichtschutz, milde Reinigungsprodukte, luftdurchlässige, weite Kleidung und eine Basispflege mit ureahaltigen Cremes achten. Gegen Übelkeit und Erbrechen im Rahmen einer Chemotherapie stehen Medikamente zur Verfügung, die vorbeugend sowie zur Behandlung akuter Beschwerden eingenommen werden können.
Stimmrehabilitation nach der Entfernung des Kehlkopfes
Die Entfernung des Kehlkopfes geht mit dem Verlust der Stimme einher. Um später wieder sprechen zu können, stehen verschiedene Verfahren zur Wiederherstellung der Stimmbildung zur Verfügung. Häufig eingesetzt wird z. B. ein Stimmventil, das in eine künstlich geschaffene Verbindung zwischen Luft und Speiseröhre eingesetzt wird. Dadurch kann beim Ausatmen und Verschluss des Tracheostomas mit einem Finger Luft von der Luftröhre über die Speiseröhre und in den Mund strömen. Die Schleimhautfalten im Rachenraum werden in Schwingung versetzt und der Ton zum Sprechen entsteht.
Psychotherapie und Psychopharmaka
Bei psychosozialen Problemen kann eine psychotherapeutische Behandlung hilfreich sein. Auch die Teilnahme an Selbsthilfegruppen und der Kontakt zu anderen Betroffenen kann sich positiv auswirken. Bei starken Ängsten oder Depressionen kann eine Behandlung mit Psychopharmaka in Erwägung gezogen werden.
Autorin
- Carina Steyer, Medizinjournalistin, Wien
Quellen
Literatur
Dieser Artikel basiert auf dem Fachartikel Larynxkarzinom. Nachfolgend finden Sie die Literaturliste aus diesem Dokument.
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