Essen bei Appetitlosigkeit
Essen bei Appetitlosigkeit
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Was ist Appetitlosigkeit?
Definition
Bei Mangelernährung besteht ein Energie- und Nährstoffmangel durch unzureichende Zufuhr mit der Nahrung. Mit der Zeit entwickelt sich ein ungewollter Gewichtsverlust. Häufig nimmt auch die Muskelmasse ab.
Sind Sie krank, haben Sie in der Regel weniger Appetit. Wenn Sie nur ein paar Tage krank sind, ist das nicht schlimm. Sind Sie jedoch über einen langen Zeitraum krank, benötigt der Körper Nährstoffe, damit das Immunsystem nicht geschwächt wird und Sie leistungsfähiger sind. Eine Mangelernährung erhöht das Risiko von gesundheitlichen Komplikationen.
Durch Ernährungstherapie können Ernährungszustand, körperliche Fitness und Mobilität sowie die Lebensqualität positiv beeinflusst werden.
In diesem Artikel erhalten Sie Informationen zu kalorienreichen Nahrungsmitteln und Mahlzeiten. Viele Patient*innen verlieren unnötig an Gewicht, da sie nicht wissen, wie sie kalorienreiche Mahlzeiten zubereiten können. Es ist einfacher, einem Gewichtsverlust vorzubeugen als wieder zuzunehmen. Patient*innen sollten daher bereits frühzeitig aufgeklärt werden. Diese Hinweise sollen Ihnen helfen, Ihren Kalorienbedarf auch bei Appetitlosigkeit zu decken.
Ursachen
Appetitlosigkeit und Mangelernährung treten häufig als Folge chronischer Erkrankungen auf (z. B. Krebs). Auch Beschwerden im Mund oder Magen-Darm-Trakt sowie bestimmte Medikamente können den Appetit beeinträchtigen. Außerdem können verschiedene psychische und soziale Faktoren (z. B. Depression, soziale Isolation) zu Mangelernährung führen.
Häufigkeit
Appetitlosigkeit, Mangelernährung und ihre Folgen gehören zu den häufigsten Problemen in der Palliativmedizin. Auch ältere Menschen sind häufig von Mangelernährung betroffen.
Empfehlungen
- Mögliche Ursachen für den Appetitmangel sollten behandelt werden.
- Nehmen Sie kalorienreiche Lebensmittel zu sich. So können Sie auch kleinere Portionen essen.
- Essen Sie mehrere kleine Mahlzeiten. Nehmen Sie 5 oder 6 Mahlzeiten pro Tag zu sich.
- Lassen Sie sich bei der Zubereitung von Mahlzeiten unterstützen, z. B. von Angehörigen.
- Nutzen Sie ggf. Lieferdienste, die Mahlzeiten nach Hause liefern.
- Die Mahlzeiten sollten eine gute Konsistenz haben. Vielen fällt es leichter, weiche oder flüssige Lebensmittel zu sich zu nehmen (z. B. Suppe, Brei, Kartoffelpüree mit Soße/geschmolzener Butter/Dressing).
- Reichern Sie Nahrung an, z. B. durch Öl, Eier, Eiweißpulver, Maltodextrin.
- Trinken Sie ausreichend.
- Wenn die Nahrungszufuhr besonders gering ist, können Sie auch fertige Trinknahrung verwenden, z. B. als Zwischenmahlzeit.
- Manchen Patient*innen wird empfohlen, zusätzlich Vitaminpräparate einzunehmen. Fragen Sie dazu Ihre Ärztin oder Ihren Arzt!
- Schaffen Sie eine gemütliche Atmosphäre zu den Mahlzeiten und essen Sie in Gesellschaft.
- In bestimmten Fällen können auch appetitsteigernde Medikamente verschrieben werden.
Kalorienreiche Lebensmittel
- Sahne
- z. B. für Soßen, Mehlschwitze, Dessert, Brei, Suppen, Kakao, Omelette, Pfannkuchen- und Waffelteig
- Saure Sahne oder Schmand
- z. B. in Soßen, Dressings und Brei
- Käse
- zusätzlich zu Aufläufen, Pizza, Kräuterbutter, Nudeln, Gemüse, weißer Soße
- Öl
- z. B. für Dressings, Brei, Soßen, zum Verfeinern von Mahlzeiten
- Margarine/Butter
- z. B. zu Kartoffeln/Kartoffelpüree, gekochtem Gemüse, Brei, Brot und Nudeln
- Eigelb
- z. B. für Soßen, Kartoffelpüree, Brei
Tipps zur Erhöhung der Kalorienzufuhr
Brotmahlzeit
Eine Brotmahlzeit kann aus Brot, Brei, Milchsuppe oder Müsli bestehen. Bestreichen Sie Brot, Cracker, Knäckebrot, Zwieback oder Fladenbrot mit Butter oder Margarine (keine fettarme Margarine).
Wählen Sie dazu einen kalorienreichen Belag:
- Salat mit Mayonnaise (z. B. mit Garnelen, Mozzarella, roter Beete)
- Mayonnaise und Kaviar, Wurst, Salami, Aufschnitt, Ei, Tomate/Gurke
- Käse (z. B. Rahmkäse, Brie/Camembert, Blau-/Weißschimmelkäse)
- Erdnussbutter
- Quiche (keine Light-Produkte)
- Hering, Makrele in Tomatensoße, Sardinen, Sardellen, Lachs
- Ei
- Schokoladen-/Nusscreme
Tipp: Garnieren Sie die Brotmahlzeit, denn das Auge isst ja bekanntlich mit.
Möchten Sie lieber Brei anstatt Brot essen, sollten Sie für die Zubereitung angereicherte Milch verwenden. Es gibt auch Fertigbreis (z. B. Milchreis). Zucker und ein Stück Butter zum Brei geben zusätzliche Kalorien. Sie können die Butter/Margarine vor dem Servieren auch in den Brei rühren. Anstatt Zucker können Sie Marmelade wählen.
Zum Müsli können Sie hinzufügen:
- Milch oder angereicherte Milch
- Joghurt (mit hohem Fettgehalt)
- Zucker, Honig, Sirup
- Frisches Obst oder getrocknete Früchte wie Rosinen
- Nüsse
Hauptmahlzeit
Für die Hauptmahlzeit gibt es verschiedene Varianten. Heutzutage gibt es eine große Auswahl an Instant- und Fertiggerichten. Die Hauptmahlzeit muss nicht unbedingt warm sein, Sie können beispielsweise auch Kartoffelsalat mit Würstchen oder einen Salat mit einem reichhaltigen Dressing essen.
Hier finden Sie eine Liste mit einfachen Mahlzeiten/Beilagen:
- Brei
- Suppe (z. B. Tomatensuppe mit Ei und Nudeln)
- Bereiten Sie die Suppe mit etwas Sahne zu!
- Fertigmahlzeiten aus dem Kühlregal (verschiedene Sorten in Portionsverpackungen, die in der Mikrowelle erhitzt werden können)
- Fertigmahlzeiten aus der Tiefkühltruhe (z. B. Bratkartoffeln, Lasagne, Fischgerichte, Pizza)
- Konserven (z. B. Labskaus, gesalzenes Fleisch, Nudeln, Suppe)
- Instantgerichte (z. B. Nudeln, Kartoffelgratin, Kartoffelpüree, Gemüsetopf)
- Kartoffelpüree zum Anrühren (geben Sie Butter/Margarine dazu) mit Reibekäse und Fleisch
- Omelette mit Käse
- Salat mit reichhaltigem Dressing (mit Öl, Mayonnaise oder saurer Sahne)
- Für den Salat eigenen sich auch Eier, Garnelen, Schinken, Käse, Geflügel, Avocado, Oliven oder Fetakäse.
- Kartoffelsalat mit Wurst
- Gemüsemischung: Erwärmen Sie tiefgefrorenes Gemüse in kochendem Wasser. Fügen Sie noch etwas Butter, Öl, geriebenen Käse, gebratene Zwiebeln oder Speck hinzu.
Dessert
Essen Sie nach der Mahlzeit ein Dessert! Sind Sie schon satt, essen Sie das Dessert zum Nachmittagskaffee. Es gibt eine große Auswahl an fertigen Desserts, viele auch in Portionsverpackungen.
Verwenden Sie zur Zubereitung von Pudding und Desserts:
- Sahne
- Vanillesoße/Vanillecreme
- Eis
Tipp: Möchten Sie nichts Süßes zum Nachtisch essen, können Sie Käse oder Cracker essen.
Zwischenmahlzeit
Auch die Zwischenmahlzeiten müssen keine „richtigen“ Mahlzeiten sein, sondern können aus Snacks o. Ä. bestehen.
Herzhaft
- Nüsse, gesalzen/ungesalzen (z. B. Haselnüsse, Mandeln, Erdnüsse, Cashewkerne, Pistazien, Walnüsse)
- Käsebällchen, Maischips, Cracker, Brezeln, Gemüsesticks mit Sauerrahm-Dip
- Käse und Cracker oder Käsewürfel mit Oliven
- Fladenbrot mit Butter/saurer Sahne mit Wurst
- Käsebrot
- Avocado mit beispielsweise Garnelen
Süß
- Waffeln (mit Sahne und Marmelade)
- Kuchen mit Sahne/Vanillesoße
- Plundergebäck, Vanille- oder Zimtschnecke
- Joghurt (verschiedene Sorten, auch mit Müsli)
- Trockenobst (Pflaumen, Rosinen, Aprikosen, Äpfel)
- Käsewürfel mit Obst
- Obstkonserven, mit Eis/Sahne
- Frischkäse mit frischem Obst/Marmelade
- Obstkompott (Pflaumen, Kirschen, Aprikosen) mit Sahne, Schlagsahne oder Eis
- Eis
- Dickmilch
- Pudding (Schokolade, Mandel, Karamell)
- Rote Grütze mit Vanillesoße
- Süßspeise, Mousse
- Milchreis
Tipp: Es gibt Pudding, Grütze, Süßspeisen und verschiedene Soßen bereits fertig zu kaufen (auch in Portionsverpackungen).
Getränke
Eine Zwischenmahlzeit muss nicht unbedingt aus Essen bestehen, Sie können auch etwas trinken.
Milchgetränke
- Milch (normale Milch, Sauermilch, Kefir), evtl. angereichert mit Milchpulver
- Kakao (rühren Sie Kakaopulver mit angereicherter Milch an), eventuell mit Eis
- Heiße Schokolade mit Sahne (rühren Sie Kakaopulver mit angereicherter warmer Milch an)
- Irish Coffee
- Schwarzer Johannisbeersaft mit Milch
Klare Getränke
- Saft (z. B. schwarze Johannisbeere, Multivitamin, Orange)
- Direktsaft (z. B. Orange, Ananas, Grapefruit, Traube oder Tomate)
- Nektar (z. B. Multivitamin oder Apfel)
- Heiße Suppenbrühe
- Limonade (Cola, Zitronenlimonade, Brause, Ginger Ale) - Vermeiden Sie Light-Getränke!
- Malzbier/alkoholfreies Bier
Achtung: Bei bestimmten Erkrankungen und Medikamenten darf kein Alkohol getrunken werden, lassen Sie sich ärztlich beraten!
Was tun bei zu niedriger Nährstoffaufnahme?
Wenn Sie trotz kalorienreicher Lebensmittel und häufiger Zwischenmahlzeiten weiterhin an Gewicht verlieren, können Sie Nahrungsergänzungsmittel (z. B. spezielle Trinknahrung) verwenden. Diese sind in Apotheken erhältlich. Verschiedene Hersteller bieten eine Vielzahl an Produkten mit unterschiedlicher Zusammensetzung an. Einige Produkte können die Mahlzeiten über einen gewissen Zeitraum vollständig ersetzen.
Lassen Sie sich von Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt beraten. Auch Ernährungsberater*innen können Ihnen weiterhelfen.
In manchen Fällen ist auch die Gabe von Nährlösungen über eine Magensonde oder Infusion sinnvoll.
Autorin
- Martina Bujard, Wissenschaftsjournalistin, Wiesbaden
Quellen
Literatur
Dieser Artikel basiert auf dem Fachartikel Mangelernährung. Nachfolgend finden Sie die Literaturliste aus diesem Dokument.
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